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Die aktuelle In- und Outliste

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden - das ist auch im Web nicht anders. Einige Dinge jedoch stoßen beinahe jedem Surfer irgendwann einmal auf oder begeistern ihn jedes Mal aufs Neue.

Wir haben die aktuelle In- und Outliste des Webdesigns erstellt, um Ihnen die "Do"-s und "Don't"-s zu zeigen.
 

OUT Fehlerhafte Seiteninhalte, die durch einfaches Testen gefunden werden könnten.
OUT Introseiten - und wenn sie schon unbedingt gezeigt werden sollen, dann zumindest mit "Skip"-Button.
OUT Werbe-PopUps, die dank Flash den Seiteninhalt verdecken (und meist erst einmal das Suchen nach dem "Schließen"-Kästchen innerhalb der Animation verursachen).
OUT Bandbreitenschlucker - Seiten, die dank sinnloser grafischer Überhäufung Stunden bis zum Aufbau brauchen.
OUT Kontrastlose Farbgebung für Texte - Hellgrauer Text auf dunkelgrauem Hintergrund liest sich nicht besonders gut.
OUT Unübersichtliche Benutzerführung - Besucher wollen auch ohne Fremdenführer weiterkommen.
OUT Skalierung (Verkleinern/Vergrößern) von Grafiken mittels HTML-Tags, wenn die Originale nicht auch noch angezeigt werden sollen.
OUT Farbknaller - Seiten, deren Farbgebung auf akute Farbenblindheit beim Ersteller schließen läßt (z. B. pinker Text auf grünem Grund).
OUT Linklisten, die aus reinen Textlinks ohne Erläuterungen bestehen.
OUT Links auf "tote" Seiten.
OUT Überladene Seiten, die mit Ihrem Inhalt dem Betrachter den Eindruck vermitteln, dass sie ihn "erdrücken" wollen.
OUT "Werbeseiten" - Seiten mit mehr als zwei großen Bannern. Wer mehr sehen möchte, kann in den Gelben Seiten oder einem Comicheft nachschlagen.
OUT Schriftarten auf Homepages zu verwenden, die NICHT standardmäßig auf jedem Rechner zu finden sind, wie beispielsweise "Comic Sans" oder "Aramond".
OUT Hinweise alá "Best viewed with 1024*768" oder "Optimiert für Netscape Navigator". Die Homepage sollte für den Besucher optimiert sein, nicht für seine Hard-/Software. Der Besucher wird außerdem selber bald sehen, wie die Homepage auf seinem Rechner aussieht.
OUT "Statuszeilen-Ticker". Die Statuszeile wird eigentlich für Wichtigeres verwendet.
OUT "Bilderbücher" - Seiten, die größtenteils aus Grafiken bestehen.
OUT Baustellen - Wer "Under Construction"-Schilder sehen will, kann sie z. B. in unserem Grafikarchiv finden.
OUT "Chaos-Pages" - Seiten, bei denen man sich erst einmal durch diverse Banner, Werbeeinblendungen, Links, dümmliches Blahblah, etc .... kämpfen muss, um an den eigentlichen interessanten Inhalt zu gelangen.
OUT Pure "ImageMaps". Wenn man schon Grafik zur Navigation einsetzt (was mitunter auch gut aussehen kann), sollte man sicherheitshalber noch eine Textalternative mit einbauen.
OUT "Effektseiten". Egal, ob nun DHTML, Java, JavaScript, JavaApplets, XML, CGI, ... - die Dosierung macht eine gute Seite aus...
OUT Die "StandardAnimGifs", wie sie wahrscheinlich schon Millionen Surfer gesehen haben: Sich drehende @´s, springende Hunde, fliegende Briefe, etc... Es geht doch auch origineller, oder?
OUT Ticker, die keinen Sinn erfüllen. Ein Ticker, der auf Neuigkeiten hinweist, ist ebenso vollkommen überflüssig wie ein Ticker, der darauf hinweist, dass man gerade eine Homepage besucht.
OUT URL´s wie "http://heim.d-offline.te/mitglieder/priv....../index.htm". Es gibt doch kostenlose Alternativen, dies zu umgehen.
OUT PopUp-Fenster. Sind zwar teilweise unerlässlich, oftmals aber einfach nur nervig (z. B. als Abschiedsfenster). Besonders besucherabschreckend, wenn mehrere Fenster gleichzeitig aufgerufen werden, ohne dass eingegriffen werden kann.
OUT "Hype-Seiten" - Seiten, die sich jedem neuen Hype verschreiben, und heute aus Flashanimationen, morgen aus XHTML-Elementen und dann irgendwann nur noch per WAP abrufbar sind.
OUT Selbstüberschätzung. Klar kann man seine Seiten und sein Tun in höchsten Tönen loben, wer aber denkt, Besucher dadurch zu beeindrucken, dass er sich "Imperator" oder "legendär" nennt, sollte einmal über ärztliche Behandlung nachdenken.
OUT Plagiate - Wer nicht selbst in der Lage ist, etwas ins Web zu bringen, sollte es einfach lassen.
OUT Überflüssige JavaScripte wie aufklappende Fenster, die darauf hinweisen, dass man schon das fünfte Mal auf eine Homepage zugreift, Werbeeinblendungen, die beim Scrollen der Seite mitlaufen (Geocity-Effekt) oder Navigationsapplets, die verhindern, dass Surfer, die die Java-Optionen des Browsers deaktiviert haben, navigieren können.
OUT Hintergrundmusik, die beim Aufruf einer Website ertönt. Ist meist nur nervig, und der Herzinfarkt ist vorprogrammiert.
OUT "Zu dynamische Webseiten", die an jeder Ecke mit Animationen und tollen Effekten glänzen wollen.
OUT Chats, Gästebücher und Foren, in denen nichts passiert.
OUT Hinweis "Letzte Aktualisierung am: ", wenn die Seiten nicht ständig überarbeitet werden. Besser kann man Besucher nicht darauf hinstoßen, dass man eigentlich gar keine Lust mehr hat, weiterzumachen und dass der Inhalt der Seiten hoffnungslos veraltet ist.
OUT Übernahme von Angeboten Anderer. Auf wie vielen Seiten werden Grußkartenservice, Wetterdienste oder Umfragen angeboten? Warum sollte man nicht direkt auf die Seiten des Anbieters zugreifen, anstatt über einen Fremdanbieter Gleiches zu tun? Macht nur Sinn, wenn die Angebote im direkten Zusammenhang mit dem Inhalt der Website stehen.
OUT Counter, die für jeden Besucher ersichtlich damit prahlen, dass tagtäglich 50 Besucher kommen. Lieber auf unsichtbare Varianten ausweichen - man muss doch nicht jedem zeigen, dass kein anderer Interesse an den Seiten zeigt.
OUT Awards - wenn sie nur vergeben werden, um Links auf die eigene Homepage zu sammeln.
IN Kurze URLs (wie z. B. http://www.grammiweb.de/name).
IN Awards. Machen Homepages bekannter und sagen mitunter einiges über die Seiten aus - solange der Anbieter seriös genug ist.
IN Schnelle Ladezeiten durch Seitenoptimierung.
IN Übersichtliche, gut durchdachte Navigation ohne Spielereien.
IN Kostenlose Angebote.
IN Übersichtlichkeit, z. B. durch Inhaltsverzeichnisse, Sitemaps oder eine ausgeklügelte Navigation.
IN Persönlichkeit. Keine Site unter vielen, sondern DIE eine Site.
IN Aktuelle Inhalte. Wer möchte schon gerne die Fußballergebnisse vom 30. Februar 1982 wissen?
IN Universalität. Keine Spezialisierung auf bestimmte Browser, Auflösungen, ...
IN Strukturierung. Links und Text nach Themen sortiert aufführen.
IN Unsichtbare Counter mit Statistikfunktion.
IN Informationen, die sonst keiner in dieser Form bietet.
IN Innovationen. Nicht im Strom Aller schwimmen, sondern einen eigenen Weg gehen, der sich nicht alle paar Tage ändert (diese Woche: Große Flash-Euphorie, nächste Woche: Große WAP-Euphorie, ...)

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