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Jetzt wird's ernst: Schlusskontrolle

Irgendwann einmal ist es soweit: Die Homepage, egal, wie umfangreich sie auch sein mag, ist soweit herangediehen, dass sie der Weltöffentlichkeit präsentiert werden kann. Doch bevor Sie sie nun ins Internet "stellen", sollte eine abschließende Schlusskontrolle noch einmal die Funktionalität aller Bestandteile Ihrer Website prüfen.

Denn eine nicht funktionierende Homepage im Internet kann sich als ganz schön peinlich erweisen. Doch diese Peinlichkeit kann Ihnen nach diesem Artikel nicht mehr widerfahren.

Zusammenstellen der Komponenten

Stellen Sie als erstes einmal alle Komponenten Ihrer Homepage zusammen. Sammeln Sie alles in einem Verzeichnis, beispielsweise "HOMEPAGE", denken Sie dabei aber an etwaige Unterverzeichnisse, die Sie in die Struktur Ihrer Website eingefügt haben. Vergessen Sie bei der Zusammenstellung auch nicht eventuelle Grafiken, Sounds oder andere "Zugaben", die Sie in Ihre Homepage eingebaut haben. So bringt das beste JavaApplet nichts, wenn es nur auf dem Rechner des Erstellers, nicht aber auf seinem Webserver zu finden ist.

Überflüssiges aussortieren

Nach der Zusammenstellung sollten Sie die gesammelten Werke einmal durchsehen, ob sich Überflüssiges wie Dateikopien oder Dokumente, die gar nicht von der Homepage verwendet werden, angesammelt haben. Kopieren Sie diese Redundanten in ein eigenes Verzeichnis, dem Sie den Namen "BACKUP" geben könnten. Dadurch stellen Sie sicher, dass Sie, wenn diese Datei doch gebraucht werden sollten, diese unproblematisch wieder an ihren eigentlichen Bestimmungsort zurückkopieren können.

Fehler vermeiden

In diesem Stadium sollten Sie nun dazu übergehen, Ihre Homepage auf mögliche Fehlerquellen zu durchforsten. Prüfen Sie, ob alle Dateinamen ohne Umlaute geschrieben wurden. Ein Datei "ÜBERUNS.HTM" wird kein Webserver finden, wenn die Datei jedoch "ueberuns.htm" heißt, gibt es keine Probleme. Achten Sie auch auf die konsequente Umsetzung der 8+3-Namensgebung, also acht Zeichen für den eigentlichen Dateinamen und drei Zeichen für die Erweiterung, beispielsweise ".htm", ".gif" oder ".jpg". Des weiteren sollten Sie prinzipiell alle Dateinamen in Kleinbuchstaben schreiben, denn die Datei "Index.HTM" ist eine andere als "index.htm" oder "INDEX.htm". Prüfen Sie, ob alle Verzweigungen den normalen Schrägstrich ("/", über der "7") verwenden, denn der Backslash ("\") wird nur auf Ihrem lokalen Rechner verwendet.

Erste Prüfung

Prüfen Sie als nächstes Ihre Homepage auf Ihrer Festplatte. Folgen Sie jedem Link, schauen Sie, ob jede Grafik am vorbestimmten Ort zu finden ist und ob das Layout Ihrer Seiten mit Ihren Vorstellungen übereinstimmt. Sicher, das braucht einige Zeit, aber nur so können Sie sich zumindest halbwegs sicher sein, dass Ihre Homepage ahnungslose Besucher nicht mit Fehlermeldungen überhäuft. Diese Prüfung sollten Sie mit jedem Browser, den Sie finden können, wiederholen, denn jedes dieser Anzeigeinstrumente hat seine Eigenarten. So stellt der Microsoft Internet Explorer eine Webseite nicht immer so wie der Netscape Navigator dar, der Opera Browser hat wieder eigene Vorstellungen, HTML-Dokumente auszugeben etc...

Online-Prüfung

Nach dem Upload Ihrer Seiten ins weltweite Netz sollten Sie diese noch einmal inspizieren, denn was auf Ihrem PC funktioniert, muss noch lange nicht auf jedem anderen Rechner ebenfalls funktionieren (andere Betriebssysteme, langsame Anbindung, ...). Diesmal reicht ein einziger Durchgang mit einem Browser. Prüfen Sie noch einmal, ob alles auf den Webserver geladen wurde, ob alle Dateien verfügbar sind, ob alle Seiten schnell geladen werden. Warten Sie nach Aufruf einer Seite erst einmal einige Minuten, bis Sie deren Inhalt einsehen können, sollten Sie diese auf Ihrer Festplatte in einzelne Seiten aufsplitten und noch einmal heraufladen. Des weiteren sollten Sie mittels Software (beispielsweise "LinkBot" aus unseren Webressourcen) oder durch Diensteanbieter wie Webmasterplan die Verzweigungen Ihrer Homepage auf andere Internetseiten prüfen lassen.

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