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(Stand: 13.04.21, Adresse: http://www.grammiweb.de/informativ/etrade/ecomm2.shtml)

 

Einstieg in den eCommerce

Die erste Frage, über die man sich Gedanken machen muss, ist: Was will ich eigentlich verkaufen? Von der Antwort auf diese Frage ist die komplette weitere Planung abhängig: Wie müssen die Vertriebswege organisiert werden? Wie präsentiere ich mein Angebot und wie kann ich mit meinem Kunden kommunizieren? Welche Zahlungssysteme müssen angeboten werden?

Kommen wir nun zur Auflösung:

Vertriebswege

Unter "Vertriebswege" versteht man den Weg der Ware vom Anbieter zum Käufer. Wie können die von Ihnen angebotenen Produkte zum Käufer gelangen? Hier sind viele Wege denkbar, die alle in ihrer Funktionalität abgeschätzt werden müssen: Ist der Käufer durch ein Sharewareprodukt auf Sie aufmerksam geworden, so reicht es vielleicht, ihm einen Freischaltungscode via Email zukommen zu lassen. Verkaufen Sie kleinere Programme, so kann Ihr Kunde diese eventuell herunterladen. Schwieriger wird es, wenn größere Produkte, die nicht auf den vorgenannten Wegen vertrieben werden können, den Besitzer wechseln sollen; eine Logistik muss aufgebaut werden. Lager, Versand, Beschaffung und vieles mehr muss organisiert werden.

Präsentation und Kommunikation

Die "Zurschaustellung" Ihres Angebotes richtet sich natürlich stark nach diesem selbst: Ist die Produktpalette eher klein, reicht es sicherlich, einige HTML-Seiten mit Beschreibungen zum jeweiligen Produkt bereitzustellen. Ist das Angebot größer, reichen diese Seiten wohl wahrscheinlich nicht mehr aus; ein Produktkatalog muss erstellt werden, vielleicht inklusive eines Warenkorbs, in den mehrere Produkte abgelegt und dann "in einem Schwung" bestellt werden können. In jedem Falle müssen Sie Ihrem Kunden aber die Möglichkeit geben, auch wirklich zu bestellen. In dem kleinen, auf wenige Produkte begrenzten Angebot, ist es sicherlich ausreichend, dem Kunden ein Formular auf CGI-Basis zur Verfügung zu stellen, in dem er das gewünschte Produkt auswählen kann. Die Bestellung wird Ihnen dann als Email zugestellt und kann weiterverarbeitet werden. Ein Onlineshop mit größerem Warenangebot verlangt vielleicht die Anbindung eines automatischen Bestellsystems.

Zahlungssysteme

Was nützt die tollste Umsetzung eines virtuellen Shops, wenn der Kunde nicht zahlen kann? Geeignete Zahlungssysteme müssen gefunden werden. Sind im Normalfall geringere Summen in Rechnung zu stellen, so reicht es vollkommen, Ware gegen Nachnahme oder auf Rechnung zu versenden. Hierbei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass Nachnahmesendungen erst bei Zahlung (an den Paketdienst oder die Post) ausgehändigt werden, wohingegen die Zahlung auf Rechnung ein Vertrauensbeweis Ihrerseits gegenüber dem Kunden darstellt und zu Problemen führen kann. Bei größeren Summen kommen dem Kunden die Zahlung per Einzugsermächtigung oder auch per Kreditkarte entgegen. Für Dienstleistungen werden im Normalfall kombinierte Zahlungsmöglichkeiten angeboten, zum Beispiel eine Anzahlung per Überweisung bei Auftragserteilung in Verbindung mit der Zahlung der Restsumme bei Auftragserledigung. Erkundigen Sie sich im Zweifelsfall bei Ihrer Bank oder bei dem Ersteller Ihres Onlineshops, welche Zahlungssysteme für Ihre Bedürfnisse sinnvoll sind. Das erspart viel Ärger und unnötige Kosten.

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