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Surfer - Eine Spezies für sich

"Den Weltreisenden im Internet nennt man allgemeinhin Surfer. Dieser surft mit seinem virtuellen Surfboard, er nennt es Browser, durch die weltweiten (Daten-)Fluten, bekannt als Internet. Dabei ist er teils sehr zielstrebig, teils umstrebig, streunt herum und surft von einem zufälligen Ort zum anderen."

So oder so ähnlich würde wahrscheinlich Brehms Tierleben die Gattung der Onlinenutzer beschreiben, sollte es sie denn geben.

Das war natürlich nicht ernst gemeint. Aber schauen wir uns doch einmal den "Normalo-Surfer" genauer an. Denn wenn Sie Ihr Publikum kennen, können Sie auch "artgerechte" Publikationen machen.
 

Fakt 1 Der Surfer geht meist mit einem bestimmten Ziel auf die Suche im Internet. Dabei will er schnellstmöglich all das finden, was ihn interessiert. Er will nicht mit unnützen Informationen genervt werden oder Dinge sehen, die für ihn unwichtig sind. Das kostet nur Zeit. Und Zeit ist im Internet bekanntlich Geld.
Fakt 2 Der Surfer will unterhalten werden. Er will keine langweiligen Seiten zu interessanten Themen, er will unterhaltsame oder spannende, zusammengefasst einfach gute Seiten zu interessanten Themen sehen.
Fakt 3 Der Surfer will seine Freiheit wahren. Er will sich nicht dem Internet anpassen, das Internet soll sich ihm anpassen. Er will nicht seine Bildschirmauflösung an Homepages anpassen, nur um diese sehen zu können. Er will nicht stundenlang auf irgendwelche Grafiken warten müssen, nur um auf einer Homepage surfen zu können, er ist schon mit einem gut gemachten Textmenü zufrieden. Er will auch nicht zum Wechsel auf irgendwelche anderen Seiten gezwungen werden, nur damit er das findet, weshalb er eigentlich auf die Homepage gekommen ist.
Fakt 4 Der Surfer will nicht von Homepages erschlagen werden. Er will nicht auf Seiten kommen, die ihn mit ihrem Informationsgehalt erdrücken, er will einfach nur Informatives, einfach verpackt und leicht zu finden.
Fakt 5 Der Surfer will seine Anonymität wahren. Er will nicht auf Homepages mit seinem Namen begrüßt werden, er will auch nicht wissen, welchen Browser bei welcher Bildschirmauflösung mit welcher Farbtiefe auf welchem Monitor er benutzt. Das weiß er selber.
Fakt 6 Der Surfer kommt nicht immer auf dem "geraden" Weg. Er kommt vielleicht durch einen Link auf einen Teil einer Homepage. Von dort aus sollte es ihm möglich sein, auch den Rest der Seiten zu sehen.
Fakt 7 Der Surfer will keine Effekte-Show, bei der der Ersteller der Homepage allen einfach nur beweisen will, dass auch ihm "Java", "JavaScript" etc... keine fremden Worte sind.
Fakt 8 Der Surfer will keine Bilderbücher. Die kann er billiger woanders finden. Homepages, deren Macher nach dem Grundsatz "Grafik, Grafik über alles" agierten, empfindet er als missglückt und wendet sich schnell ab.
Fakt 9 Der Surfer will keine Fensterfront vorfinden. Er will seinen Browser vor sich sehen, allerhöchstens noch ein zweites Fenster, aber wenn es darüber hinaus geht, fühlt er sich unwohl und ist bald woanders.

Diese Verhaltensweisen werden wahrscheinlich beinahe jeden Surfer treffend beschreiben. Wenn Sie eine Homepage erstellen, denken Sie doch einfach mal darüber nach, was den Surfer beeinflusst.

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