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Pressemitteilungen

Bei der Promotion neuer Internetangebote versagen die normalen Onlinewerbemethoden häufig; wer einmal eine Internetseite mit dem Themengebiet "Webdesign" bei den relevanten Suchmaschinen angemeldet hat, kann davon ein Liedchen singen.

Selbst mit ausgefeiltesten Metadaten und bestem Inhalt ist es eher unwahrscheinlich, auch nur auf den ersten fünf Seiten eines Suchergebnisses zu erscheinen. Dafür gibt es Zuviele, und außerdem werden gerade in diesem Bereich die besten Plätze oft teuer verkauft ("Keyword-Ranking"). Wer trotzdem bekannt werden will, muss zu Alternativen greifen.

Eine der effektivsten und gleichzeitig kostengünstigsten Werbemethoden ist das Versenden von Pressemitteilungen an On- und Offlinemedien. Viele Redaktionen sind dankbar, wenn sie interessante Informationen über die neuen Medien veröffentlichen können, und der Anbieter selbst wird, je nach Medium, zahlreiche neue Besucher in seiner Onlinefiliale begrüßen können. Selbst, wenn die Mitteilungen nicht abgedruckt werden, so werden Medien doch auf das neue Angebot hingewiesen und werden, wenn es benötigt wird, darauf zurückgreifen.

Selbstprüfung

Bevor man jetzt überhaupt daran denkt, Nachrichten über das eigene Webangebot kreuz und quer in die Welt zu verschicken, sollte eines geklärt werden: Ist die Information überhaupt für irgendwen interessant? Auch die tollste, durchorganisierteste und schnellste Linkliste wird keinen Redakteur hinterm Ofen hervorlocken, wenn sie nicht mit etwas Besonderem aufwarten kann. Dafür gibt es einfach zu viele. Reine Werbung wird wohl keine Zeitung und auch kein Fernsehsender für erwähnenswert halten, also muss sich außergewöhnlicher Inhalt oder eine interessante Dienstleistung finden lassen. Der Content der Seiten muss dem Zielpublikum entsprechen und muss etwas bieten, was nirgendwo anders zu finden ist. Enthält das Onlineangebot etwas Besonderes, ist der erste, wichtigste Schritt getan. 

Zielgruppenbestimmung

Als Nächstes ist dann Zielgruppenbestimmung angesagt: Wer soll durch die neue Website angesprochen werden? Was bietet sie eigentlich? Wer ist der optimale Besucher? Sind die Antworten auf diese Fragen gefunden, steht auch schon fest, an welche Medienbereiche die Meldungen verschickt werden sollen. Das perfekt organisierte und topgestylte Onlineangebot eines Tischlers interessiert die Redakteure von Tierzeitschriften wenig, und die wenigsten Heimwerkermagazine werden Interesse an Tierseiten zeigen. Jedoch sollte in diesem Zusammenhang nicht zu eng gedacht werden: Viele Angebote sind auch für das breite Massenpublikum interessant. Das Grammiweb wendet sich mit seinen Inhalten an erfahrene Webdesigner ebenso wie an blutige Anfänger, und so wurden Berichte über uns auch in Tageszeitungen und im Radio veröffentlicht.

Ist die Zielgruppe klar definiert, geht´s nun daran, geeignete Empfängeradressen zu sammeln. Die Onlinemedien weisen häufig direkt auf Email-Adressen zur Kontaktaufnahme hin.  In den Printmedien kann man meist im Impressum geeignete Adressen finden, über die Kontakt zur Redaktion hergestellt werden kann. Aber außer den Zeitungen, Zeitschriften und Onlinemedien sollten auch Fernseh- und Radiosender in die engere Auswahl genommen werden. Viele Sender unterhalten eigene Computermagazine (zum Beispiel den WDR-Computerclub) oder haben auch sonst Interesse an Neuem im Web. RTL 2 beispielsweise berichtet häufig in den Abendnachrichten über Onlinethemen.

Mitteilungen erstellen

Sind dann auch die geeigneten Stellen gefunden, an die die Mitteilungen versandt werden können, kann mit dem Erstellen der Texte begonnen werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass schon die Überschrift allein für Interesse sorgt. Die Erfahrungen des Direktmarketings zeigen, dass häufig schon wenige Sekunden über Erfolg und Misserfolg einer Meldung entscheiden können. Eine kurzgefasste, auf Wesentliche beschränkte Meldung, aus der alle relevanten Informationen hervorgehen, wird in jeder Redaktion gerne gesehen, denn Tag für Tag gehen unzählige Mitteilungen bei ihnen ein, die alle gelesen werden wollen, und da ist weniger halt oft mehr. Die für alle offiziellen Meldungen geltende ´KISS´-Regel besagt ´Keep It Simple And Straightforward´, was übersetzt soviel heißt wie "Halte es einfach und geradeheraus", und genau das sollte auch beachtet werden.

Der Text selber sollte allgemeinverständlich geschrieben werden. Allzu spezifische Begriffe und Abkürzungen sorgen meist nur dafür, dass der Empfänger sie nicht versteht und sie auch nicht seinen Lesern zumuten will. Verschnörkelte Formulierungen oder allzu lässige "Schreibe" sollten vermieden werden. Wer häufiger Pressemitteilungen verschickt, wird feststellen, dass viele Redakteure sich darüber freuen, wenn eine Meldung so geschrieben worden ist, dass sie sie direkt übernehmen können. Muss erst noch daran herumgeändert werden, ist die Freude über die eingegangene Information schon geringer.

Mail-Attachments

Anhänge (Attachments) an Emails werden nur ungern gesehen, da die darin enthaltenen Informationen nicht direkt eingesehen werden können und die Mail selber dadurch mitunter unnötig an Größe gewinnt. Es reicht auch aus, neben dem Aufmacher darauf hinzuweisen, wo weiterführende Informationen zu finden sind. Dieser Verweis kann dann zu einer Internetseite führen, die Hintergrundgeschichten, Bildmaterial oder ähnliches enthält. Lassen sich diese Mailanhänge nicht vermeiden, sollte vorher angefragt werden, ob die Redaktion diese überhaupt benötigt. Erst wenn dies geklärt ist, kann ein Attachment in gepackter Form mitgeschickt werden.

Verteiler verstecken

Werden die Mitteilungsmails an mehrere Empfänger versandt, sollten die Adressaten in der BCC-Zeile des Email-Programms zusammengefasst werden. Immerhin will man ja nicht mit dem Zaunpfahl darauf hinweisen, dass die Meldung auch an die Konkurrenz verschickt wurde.

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