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Links richtig setzen

Einer der entscheidenden Vorteile des Internets ist die Verknüpfung unterschiedlicher Informationen, die im Regelfall in Form der allseits bekannten Hyperlinks gestaltet wird. Allerdings ist Hyperlink nicht gleich Hyperlink, und nicht immer ist die Form der Verknüpfung glücklich gelöst.

Mit den Hintergrundinformationen aus diesem Beitrag ist es ganz leicht, ansprechende Links zu erstellen, die auch angeklickt werden.

Erfüllung der Erwartungen

Wird ein Link angeklickt, ging diesem Vorgang eine Motivation voraus. Das Ergebnis dieses Anklickens sollte die Erfüllung der Erwartungshaltung sein. Wenn hinter dem Verweis "Weitere Produktinformationen" ein Bestellformular steckt, oder der Klick auf "Viele weitere Artikel zum Thema xy" auf eine Werbeseite weiterleitet, ist der Sinn der Verknüpfung nicht mehr gegeben, und Besucher werden sich schnell abwenden, denn immerhin können sie nicht sicher sein, was sie als Nächstes erwartet.

Deutlichkeit

Ein Link bringt nur dann etwas, wenn er auch zu finden ist. Es nutzt niemandem, wenn Verknüpfungen erst nach langem Suchen und glücklichem Finden nutzbar sind - sicherlich hat der/die ein oder andere schon einmal die Erfahrung gemacht, dass das Suchen nach einem Weiterkommen oder Menü zum Beispiel in einer Flashanimation nicht unbedingt motivierend war.

Deshalb sollten Links, soweit möglich, farblich gekennzeichnet und mit dem allgemeinen Kennzeichen "Unterstrich" versehen werden. "Soweit möglich" steht hier für einige wenige Ausnahmesituationen: So ist zum Beispiel eine Navigationsleiste an sich schon Hinweis genug, dass sich darin Links finden (insofern diese Leiste auch als Navigation erkennbar ist), und auch eine Grafik vor einem Verweis kann schon ausreichen, auf dessen Vorhandensein hinzuweisen.

Selbstbeschreibung

In der Regel machen Links, die einfach nur "mehr" oder "hier" lauten, wenig Sinn, denn sie beschreiben nicht, was sich hinter ihnen verbirgt. Eine Verknüpfung sollte selbstbeschreibend sein, also zum Beispiel "Lesen Sie den kompletten Beitrag" statt "mehr" oder "Bitte verwenden Sie unser Kontaktformular" statt "Hier klicken".

Keine Regel ohne Ausnahme: Wurde ein Beitrag über mehrere Seiten angelegt, um die Lesbarkeit und Ladezeit zu verbessern, reicht schon eine Information wie "Weiter auf Seite 2" oder auch nur "Weiter" als Hinweis auf die Fortsetzung, da diese im direkten Kontext zum aktuellen Inhalt steht.

Ein weiterer wesentlicher Punkt der Selbstbeschreibung sind allgemeine Standards, die, sofern sie richtig angewendet werden, vorab viel über das Ziel der Verknüpfung aussagen. Beispiele hierzu:

  • Das Grammiweb ist ein Webdesignmagazin
     
    Es wird erwartet, dass hinter dem Link entweder das Grammiweb steckt, oder dass weitere Informationen zum Grammiweb erscheinen. Nicht zu erwarten ist eine allgemeine Information über Webdesignmagazine oder eine Linksammlung zu diesem Thema.
     
  • Das Grammiweb ist ein Webdesignmagazin
     
    Erwartet wird eine Definition des Begriffs "Webdesignmagazin" oder, kontextabhängig, zum Beispiel eine Sammlung weiterer Webdesignmagazine. Nicht erwartet wird das Grammiweb.
     
  • Das Grammiweb ist ein Webdesignmagazin
     
    Zu erwarten ist hier entweder das Grammiweb oder eine ausführliche Begründung dafür, warum es ein Webdesignmagazin ist.

Motivation

Natürlich wollen Benutzer auch zu Aktionen wie zum Beispiel einem Klick auf einen Link motiviert werden. Dies ist nur über den Verweistext zu erreichen, der Lust auf mehr wecken muss. Gute Beispiele sind "Den ausführlichen Beitrag finden Sie hier" hinter einem Textauszug statt einem schnöden "mehr", oder auch "Lassen Sie sich vom Produkt xy begeistern" statt "Produktinfos".

Noch ein Tipp

Dank des <title>-Tags können Sie Links Zusatzinformationen geben, die in Form von Popup-Fenstern erscheinen, wenn diese mit dem Mauszeiger überfahren werden. Halten Sie den Cursor einfach über den folgenden Verweis, um ein Beispiel zu sehen.

Grammiweb

Erreichen können Sie dies mit folgender Syntax:
<a href="link" title="Zusatzinformation">Link</a>


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