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CSS-Hack: CSS-Definitionen nach Browser unterscheiden

Auch wenn mit den offiziellen Spezifikationen Standards für CSS-Anweisungen geschaffen wurden, unterscheiden sich die Darstellungen von Browser zu Browser doch mitunter immens.

Gerade die beiden Lokalmatadore, der Microsoft Internet Explorer und Mozillas Firefox, bieten hier unerschöpfliches Potential für verschobene oder unansehnliche Layouts.

Mit einem kleinen Trick (einem CSS-Hack), kann jedoch die Darstellung abhängig vom Zeigeprogramm definiert werden. Durch den Kind-Selektor, der valide ist und von keiner Version des Redmonder Browsers interpretiert wird, können Anweisungen versteckt und nur für die anderen Browser zugänglich gemacht werden.

Beispiel

p { color: red; }
html>body p { color: blue; }

In <p>-Tags gefasste Ausgaben werden beim Internet Explorer rot, bei anderen wie zum Beispiel Firefox blau dargestellt.

Über diesen Selektor kann jedes ableitbare Child-Element definiert werden, einem "zweigleisigen" Layout steht also nichts mehr entgegen.

 
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